Mittel gegen Schwitzen: sommerfrische Kühlungstipps

Kategorie: Sommer,

von Christina Knauseder-Csipek

Älterer Mann schwitzt bei Gartenarbeit

An heißen Sommertagen, beim Sport oder in Momenten, die uns im wahrsten Sinne den Schweiß auf die Stirn treiben, nehmen wir sie bewusst war: Die natürliche Klimaanlage unseres Körpers. Ein wichtiger Part dieser Kühlanlage ist Schweiß. Schlechter Geruch muss in diesem Zusammenhang nicht sein, denn Schwitzen muss man nicht riechen. Mit diesen Tipps bleiben Sie auch im Hochsommer cool!

Schweiß ist Teil der natürlichen und effektiven Klimaanlage unseres Körpers. Er übernimmt also eine sehr wichtige Funktion. Unangenehm wird Schweiß vor allem, wenn sich Geruch entwickelt. Das kann individuell sehr verschieden sein. Denn frischer Schweiß ist erst geruchslos, weil er vor allem aus Wasser, etwas Mineralien und Spurenelementen besteht. Aber speziell unter den Achselhöhlen, wo er hauptsächlich freigesetzt wird, verdunstet Schweiß schlecht. Deshalb wird er von Bakterien zersetzt, was wiederum den typischen Schweißgeruch erzeugt.

Deos und Sommerdüfte

Schutz spenden unter anderem aluminiumfreie Deos. Erfrischend-spritzige Sommerdüfte hüllen uns zusätzlich in einen duftenden Nebel. Vorsicht ist jedoch bei alkoholhaltigen Düften geboten: In Verbindung mit Sonneneinstrahlung kann Alkohol Flecken auf der Haut verursachen. Deshalb zur Sicherheit nur die Kleidung besprühen. Abgerundet wird das Sommer-Wohlfühlpaket mit den Organics Beauty Fuel Kapseln. Sie wirken mit starken Antioxidantien vorzeitiger Hautalterung entgegen, die aufgrund von UV-Licht, Bildschirmstrahlung und Luftverschmutzung entstehen kann.

Frau mit Deo vor Spiegel
Ein Deo ohne Aluminium bietet Schutz und pflegt.

Hausmittel gegen Schwitzen: Salbei

Hilfe kommt aber auch aus der Natur: Salbei gilt als natürlicher Schweißstopper. Mit Pflanzenkraft drosselt er die Schweißproduktion von innen, hält uns frisch und schützt vor schlechtem Geruch. Etwa in Form der Salbeitinktur von Phytopharma. Und auch als Tee leistet Salbei Abhilfe gegen übermäßiges Schwitzen. Was im ersten Moment paradox klingt, wirkt: warmen Tee trinken. Vielleicht haben Sie schon einmal bemerkt, dass besonders Menschen in südlichen Ländern an heißen Tagen schluckweise warmen Tee zu sich nehmen. Warum nicht kalte Getränke? Die Erklärung ist einfach: Der Körper muss eiskalte Getränke erst auf Körpertemperatur bringen. Das kostet Energie, und Energie erzeugt Wärme. Kalte Getränke an heißen Tagen sind also kontraproduktiv. Wärmend wirken auch süße Getränke, Alkohol und Koffein. Besser also, sie greifen zu Salbeitee! In mehreren Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass wir uns vor übermäßigem Schwitzen schützen können, indem wir über den Tag verteilt täglich einen Liter Salbeitee trinken. Das wusste übrigens schon Pfarrer Kneipp! Temperiert sind aber auch 1,5 bis 3 Liter Wasser ideal kühlende Durstlöscher. Viel schwitzen, viel trinken lautet die Devise!

Beim Essen kühlenden Snacks den Vorzug geben

Setzen Sie im Hochsommer auf leichte Kost. Obst, Salate, Gurken, Joghurt und Buttermilch sind nicht nur schnell verdaut, sie belasten den Körper bei Hitze auch nicht zusätzlich und haben einen kühlenden Effekt. Am frühen Abend empfiehlt sich ein Gemüsegericht; es ist im Sommer besser geeignet als wärmendes Grillfleisch.

Junge Frau isst Salat
Gewisse Lebensmittel wirken kühlend auf unseren Körper – wie etwa Salat.

Zurück

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Frau trink aus einem Glas Wasser

Das Funktionsgetränk „das Juwel“ der Firma Phytopharma in Ternberg sollte eigentlich „die Juwelen“ heißen. Denn: jedes der im Getränk vorkommenden 19 Mineralien und Spurenelemente bedeuten für unseren...

Frau schläft im Bett

Menschen müssen schlafen. Die Auszeit vom Alltag ist lebensnotwendig für die Erholung von Körper und Geist. Erholsamer Schlaf ist wichtig um kognitive und physische Leistungsfähigkeit zu...

Wenn die Bäume und Sträucher im Frühjahr wieder auszutreiben beginnen, zarte Knospen bilden und sich schließlich das erste Grün zeigt, ist das auch für den ein oder anderen der Start für die...

Die Wurzeln des Fastens reichen bis in die Antike zurück. So empfahl bereits der griechische Arzt Hippokrates 400 v.C. das Weglassen von Nahrung, um „den inneren Arzt wirken zu lassen“. Heilfasten...

Auf dem Laufenden bleiben

und regelmäßig frische Neuigkeiten und spannende Beiträge per E-Mail erhalten.