Gesund durch den Sommer mit traditionell europäischer Medizin
Aktualisiert am 24.07.2025
Traditionelle Europäische Medizin (TEM) bietet bewährte Hausmittel für die kleinen Herausforderungen der heißen Jahreszeit. Ob Sonnenbrand, Gelsenstiche oder schwere Beine – mit natürlichen Helfern bleiben Sie vital und entspannt!
Erste Hilfe bei Sonnenbrand
So herrlich ein Sonnenbad sein kann, zu viel davon hinterlässt schnell seine (roten) Spuren. Wichtigste Erste-Hilfe Maßnahme:
- Kühlen, aber richtig! Am besten unter fließendem, nicht zu kaltem Wasser – idealerweise um die 15 bis 20 Grad – etwa 15 Minuten lang.
- Ein altbewährter Trick: Ein Tuch mit verdünntem Apfelessig (1:1 mit Wasser) tränken und auflegen.
- Und wer’s lieber fruchtig mag: Zitronen-, Gurken- oder Tomatenscheiben aus dem Kühlschrank wirken ebenfalls lindernd.
- Überdies ist Aloe Vera ein Segen für sonnengereizte Haut: Einfach ein Blatt aufschneiden und das Gel direkt auf die Haut geben oder unser Aloe Vera Spray testen.
- Keine Pflanze zur Hand? Umschläge mit Topfen oder Joghurt tun es auch. Noch besser wirken diese mit einem Tropfen ätherischem Lavendelöl.
Highlights aus der TEM
Juckreiz ade - Sommerzeit ist auch Gelsenzeit
Und ihre Stiche können ganz schön nerven. Gegen das Jucken hilft zum Beispiel der gute alte Spitzwegerich. Dazu ein paar Blätter zwischen den Fingern zerquetschen, bis der Saft austritt, und dann auf den Stich geben. Auch Zwiebelhälften lindern den Juckreiz und Entzündung. Ein weiterer Tipp: Die Stiche mit zerdrückten Kohlblättern oder frischen Pfefferminzblättern einreiben – Letzteres wirkt lokal betäubend. Probieren Sie es aus!
Duftende Mücken-Abwehr
Besser ist es natürlich, sich erst gar nicht stechen zu lassen. Ein natürlicher Mückenschutz, der schnell und einfach selbst gemischt werden kann, enthält ätherische Öle wie Lavendel oder Nelke. Dieser funktioniert auch im Diffuser, der den fruchtig-frischen Duft wohldosiert in der Wohnung verteilt.
Wenn die Beine schwer werden
Gerade bei Hitze leiden viele unter müden, geschwollenen oder sogar schmerzenden Beinen. Venenprobleme gehören zu den klassischen Themen der TEM. Hier ist nicht nur Vorbeugung wichtig, sondern auch ein achtsamer Umgang mit sich selbst. Also: Langes Stehen und Sitzen möglichst vermeiden, Wechselduschen einbauen, ab und zu die Beine hochlagern. Pflanzliche Helfer gibt es viele: Rosskastanie, rotes Weinlaub oder Mäusedorn sind Klassiker bei schweren Beinen.
Traditionell europäische Medizin aus der Apotheke
Wussten Sie, dass unsere beiden Kolleginnen Mag. Barbara Falkensteiner und Svenja de Vries ausgebildete TEM Praktikerinnen sind? Sie stellen unter anderem die beliebten Salben „Gesunde Venen“ und „Autsch“ (für Wehwehchen und kleinere Verletzungen) mit viel Erfahrung direkt bei uns im Haus her.
Sollten Sie Fragen zum großen Themengebiet der TEM haben, stehen Ihnen Barbara Falkensteiner und Svenja de Vries nach vorheriger Anmeldung gern für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Vor Ort in der Borromäus Apotheke in Salzburg, Parsch oder auch gern telefonisch.
Sie wissen schon genau, was sie wollen und brauchen? Dann sind Sie bei und genau richtig! In der österreichischen Naturapo finden Sie genau das, was Sie brauchen - schauen Sie sich um, bestellen Sie ganz einfach von der Couch aus & lassen Sie es sich nach Hause liefern!