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Sonnenschutz & Sonnencremes: Wir tragen dick auf

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Sonnenschutz: Wir tragen dick auf

aktualisiert am 25.05.2026
Sommer, Sonne, Sonnenschein! Damit wir den Sommer im Garten, am See, Strand oder am Berg so richtig genießen können, cremen wir uns großzügig ein. Mit dem richtigen Sonnenschutz kann der Sommer kommen!

Sonne tut uns gut. Sie hebt unsere Laune, streichelt die Seele – und ist auch für unseren Körper wichtig. Die Kraft der Sonnenstrahlen ist wichtig für die Produktion des lebensnotwendigen Vitamin D. Es tut uns also auf mehreren Ebenen gut, die Sonne zu genießen. Wichtig ist nur, den richtigen Sonnenschutzfaktor zu verwenden und sich stets zu schützen. Ein Sonnenschutz oder eine Sonnencreme aus der Apotheke schützt und pflegt unsere Haut. Doch welche ist für die eigenen Hautbedürfnisse und Vorlieben am besten geeignet?

Welcher Sonnenschutz ist der richtige für mich?

Wir unterschieden zwei Arten von Sonnencremes: Herkömmliche Sonnencremes mit chemischen UV-Filter und Sonnencremes mit mineralischem UV-Filter.

Zudem wird beim Sonnenschutz zwischen Textur Varianten unterschieden: 

Die Sonnencreme ist der Klassiker unter den Sonnenschutz Mitteln. Die Rezeptur der Creme basiert auf relativ öl- und fett­haltigen Emulsion - das macht die Sonnencreme dickflüssiger, aber auch reichhaltiger als Lotionen. Die Sonnenstrahlen und das Sonnenbaden trocknen die Haut aus - wer eventuell schon von Haus aus zu trockener Haut neigt, der ist mit einer pflegenden Creme gut beraten.

Sonnenmilch enthält deutlich mehr Wasseranteil und weniger Fett - das macht sie dünner, flüssiger und leichter zu verteilen. Sie werden gerne für den Körper empfohlen, da sie schneller verteilbar sind - aber auch Gesichtshaut, die schnell fettet, findet Sonnmilch super.

Die Sonnenlotion liegt hinsichtlich Konsistenz und Fettgehalt zwischen Milch und Creme : leichtflüssiger als Creme, aber etwas reichhaltiger als Milch, sodass sie für viele Hauttypen eine Allround-Lösung darstellt. 

Sonnensprays sind zurzeit hoch im Kurs, da sie schnell und einfach anwendbar sind und daher auch für Kinder gern verwendet werden - denn die Geduld der Kleinen ist beim Eincremen meist begrenzt. Der Sonnenspray ist sofort wirksam und für jeden Hauttyp geeignet.


Sonnenöle sind die Turbo-Bräuner des Sonnenschutzes - und ist daher auch nur bei schon vorgebräunter Haut zu verwenden (also nicht beim ersten Sonnenbaden) Sonnenöl ist, wie der Name vermuten lässt, deutlich flüssiger - aber dank seiner reichhatigen Pflege für trockene bis normale Haut geeignet. 

Sonnencreme mit chemischen UV-Filtern

Dieser Sonnenschutz gilt gemeinhin als Standard. Oft enthalten diese Cremes bestimmte Inhaltsstoffe, die sich besonders schnell in die Haut einziehen lassen. Das ist auch einer der Gründe, warum viele lieber zu diesen Produkten greifen.

Damit kommen wir gleich zu den mineralischen Sonnencremes: 

Sonnencremen mit mineralischen UV-Filtern arbeiten mit festen Mineral-Partikeln wie Zinkoxid oder Titandioxid. Diese setzen sich beim Auftragen auf die Hautoberfläche und bilden dort eine Art physikalische Barriere, die Sonnenstrahlen reflektiert, streut oder absorbiert - im Unterschied zu chemischen Filtern, die in die Haut eindringen und die Strahlung chemisch umwandeln. 

Sonnencreme mit chemischen UV-Filtern

Das bedeutet: Mineralische Sonnencremes wirken sofort nach dem Auftragen, sind besonders gut für empfindliche Haut, Kinder oder Menschen mit Allergien geeignet, und enthalten in vielen Fällen weniger reizende Inhaltsstoffe. 

Ein kleiner Nachteil: Manche Formulierungen mit mineralischen Filtern können einen leichten Weiß-Film auf der Haut hinterlassen (weil die Mineral-Partikel sichtbar sind), und bei sehr hohen Lichtschutzfaktoren muss gut auf die richtige Anwendung geachtet werden.

Lesen Sie gleich weiter!

Wie Sie Ihre Haut am besten auf die Sommermonate vorbereiten, erfahren Sie im Beitrag Mikronährstoffe und Nutrikosmetik - werdende oder junge Eltern im Beitrag Sonnenschutz für Babys alles Wissenswerte zu dem Thema! Und, falls Sie immer wieder mal mit Blasenentzündungen zu tun haben, lesen Sie im Beitrag Blasenentzündung, wie Sie vorsorgen!

Sonnenschutz für empfindliche Haut

Ihre Haut ist eine kleine Diva? Auch dafür gibt es den passenden Sonnenschutz. Bei der Firma Louis Widmer zum Beispiel finden Sie feuchtigkeitsspendende Anti-Aging Sonnencreme für empfindliche Haut. Sie wirkt antioxidativ und bekämpft Falten und feine Linien. Die Sonnencreme von Widmer ist mit und ohne Parfum erhältlich. Ebenfalls besonders für empfindliche Haut zu empfehlen: Die Sonnenprodukte von La Roche Posay.

Sonnenschutz für empfindliche Haut

Richtig eincremen: unsere Tipps

  • Besonderes Augenmerk verlangen Regionen unseres Körpers und unseres Gesichts, die aufgrund ihrer exponierten Lage stärker der Sonne ausgesetzt sind. Das sind Stirn, Nase und Kinn, aber auch Ohren und Fußrücken. Außerdem sollten unbehaarte Köpfe stets geschützt werden, genauso wie Dekolleté und Schultern.
  • Beim Sonnenschutz ist das richtige Timing wichtig. Mindestens 20 bis 30 Minuten vor dem Sonnenbad sollte der UV-Schutz aufgetragen werden.
  • Nachcremen: Durch Schweiß, Wasser, Kleidung und natürliche Zersetzung verliert Sonnenschutz seine Wirkung: Bitte daher IMMER regelmäßig nachcremen - auch, wenn Sie wasserfeste Produkte verwenden!
  • Stets daran denken: Sonnenschutz kann nie zu viel sein! Also tragen Sie gerne dick auf.
Sonnencreme besonders im Gesicht immer großzügig auftragen.

Die Sonne gesund genießen

Grundsätzlich gilt: Steht die Sonne im Zenit, ist auch die Gefahr eines Sonnenbrandes am höchsten. Das ist in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr. In diesen Stunden sollten Sie sich lieber im Schatten aufhalten oder zumindest hautschützende Kleidung und Kopfbedeckung tragen. Für Babys und Kleinkinder gilt das übrigens den ganzen Tag über – ihre Haut sollte nie direkter Sonne ausgesetzt sein. Trotz aller Vorsicht zeigt sich am Abend eine Rötung? Eine kühlende After-Sun-Pflege schafft Erleichterung. Besonders wohltuend sind Produkte mit Aloe Vera.

Wie pflege ich meine Haare am besten im Sommer?

Bei all dem wichtigen Sonnenschutz und der Pflege danach für den Körper und das Gesicht, darf man bitte auch nicht auf die Haare vergessen! Salzwasser im Meehr, Chlorwasser im Pool und Sonneneinstrahlung machen ihnen zu schaffen. 

Ein paar Haarpflege-Tipps für Sommertage:

  • Cooler Schutz: Haare VOR dem Badetag ein bisschen feucht machen & locker flechten oder hochstecken: So saugt es sich nicht so mit Salz oder Chlor voll.
  • Hut tut gut: Ein Sonnenhut mit breiter Krempe schenkt Schutz & Schatten
  • Wasser trinken: Viel Wasser trinken und hydriert bleiben, ist nicht nur für die Haut und die Gesundheit wichtig - auch die Haare nehmen das viele Wasser gen entgegen & wirken dadurch vital & gesund.
  • Haare spülen: Chlor und Salz nach dem Baden so schnell wie möglich ausspülen. Dann haben die Stoffe nicht soviel Zeit, schädlich auf das Haar einzuwirken
  • Haare waschen: Bei der Haarwäsche nährende, pflegende und leichte Shampoos mit hochwertigen Inhaltsstoffen wählen. Die Haare mit Kuren, Masken oder Leave In Conditioner verwöhnen.
  • Nach dem Waschen: Föhnen reizt die Haare zusätzlich. Am besten lässt man Sie an Sommertagen bzw. im Urlaub an der Luft trocknen.

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Kommen Sie gern bei uns in der Borromäus Apotheke in Salzburg, Parsch vorbei - wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen, welcher der beste Sonnenschutz für Sie ist! Oder bestellen Sie gleich hier, direkt in Ihrem österreichischen NaturApo Shop!

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